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Einzeltherapie

Einführung in die Einzeltherapie

 
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In der Einzeltherapie haben Sie. die Chance mit psychologischer Hilfe zu erkennen, woher Ihr aktuelles Leiden kommt. Vielleicht kann Psychotherapie Ihr Leiden heilen oder Linderung, vielleicht Akzeptanz schaffen. Oft lassen sich psychische Störungen auf unbewusste, aus der Vergangenheit stammende Gefühle, zurückführen. Menschen reagieren unbewusst auf alte Erinnerungen oder Gefühle. Aktuelle Ereignissen können diese wach rufen. Aber nach alten Mustern zu reagieren, passt oft nicht ins Jetzt oder ist nicht angemessen. Hier geht es darum, der neuen Situation ein neues Gefühl zu geben und nicht in alten Gefühlen gefangen zu sein.

 

Überprüfen Sie in den Psychotherapie Sitzungen, ob Gedanken, Gefühle und Taten zueinander passen? Wenn nicht, dann sind Sie aus dem Gleichgewicht - instabil, nervös, ängstlich, depressiv, aggressiv oder auf andere Weise von Ihrem wahren Wesen getrennt. Ihr Entschluss, sich mit Therapie helfen zu lassen, ist der erste Schritt zur Stabilisierung. 

 

In jeder Psychotherapie Sitzungen überprüfen wir gemeinsam Gedanken, Gefühle und Taten auf Kompatibilität und versuchen zu harmonisieren. Manchmal wechseln wir während der Therapiesitzung die Dynamik um tiefer ins Bewusstsein zu dringen?

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Motivationen, eine Therapie zu beginnen, gibt es sehr viele. Wenn die Disharmonie zwischen Gefühlen und Gedanken zu groß wird, kommt es zu Störungen unseres Gleichgewichts. Ob Angststörung, Depression oder Identitätskrise - meist braucht es als erste Hilfe „Verständnis“. Das finden Sie in der Psychotherapie.

Scham, Schuldgefühl, schlechtes Gewissen, Verurteilung, Aggression, Wut, Traurigkeit führen langfristig zu Isolation. Auch Sucht und Abhängigkeiten sind Isolation. Psychotherapie ist der erste Schritt heraus aus der Isolation. Psychische Störungen haben immer einen Grund: Trauer, Trauma, falsche Glaubensmuster, gestörte sexuelle Orientierung, Identitätsfindung, Freiheitswunsch.

 

Üben Sie fürs Leben! Ihre Gefühle erleben Sie im Alltag oft unbewusst. Während der meist wöchentlichen Therapiesitzungen überprüfen wir Gefühle und Gedanken. In Therapie können Sie ohne Angst aussprechen und reflektieren. Teilen Sie Geheimnisse mit mir - in einem geschützten Raum. Und als nächsten Schritt Integrieren Sie alle Erlebnisse, Erkenntnisse und neuen Fähigkeiten aus der Therapie in Ihren Alltag. 

 

Werden Sie, wie Sie sind. Machen Sie sich frei von Schuldgefühlen. Vergeben Sie sich und anderen. Entschuldigen Sie sich. Machen Sie weiter. Entwickeln Sie sich weiter.

Gründe für eine Psychotherapie

 
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Achtsamkeit als Therapiefähigkeit

Vor der Psychotherapie steht das Herstellen der Therapiefähigkeit. Therapie funktioniert nur wenn Unterbewusstes bewusst werden kann und dazu braucht es Achtsamkeit. Nur wenn Achtsamkeit da ist, können in der Therapie störende Themen bewusst gemacht, analysiert, erkannt und verändert werden. Sich in einen achtsamen Zustand zu versetzen ist also Herstellen der Therapiefähigkeit. 

 

Viele klassische Therapeuten betrachten das Thema Therapiefähigkeit medizinisch dogmatisch: Um mit der Therapie beginnen zu können, fordern Ärzte oft zuerst das Absetzen von Suchtmitteln oder verschreiben Antidepressiva. Sie setzen voraus, dass nur so Achtsamkeit zu erreichen ist. Meine Erfahrungen sind, dass zur Erreichung von Therapiefähigkeit andere, alternative Methoden fähig sind, z.B. Yoga-Meditation oder Chakra/ Energietherapie. 

 

Wer sich in Achtsamkeit übt, stärkt automatisch sein Immunsystem. Wer seine Gefühle, Aktionen und Reaktionen regelmäßig und bewusst (Routinen) überprüft, befindet sich in einer Art permanenter Selbstheilung.

 

In der Psychotherapie lenke ich Ihr Bewusstsein immer wieder auf innere und äussere Körpergefühle. Ich frage Ihr Bewusstsein, wo Sie sich gerade spüren. Allein das kann Energieblockaden auflösen und in andere Zustände versetzten. Wohlbefinden kann sich nur einstellen, wenn Sie wieder in die eigene Mitte gelangen. Dazu braucht es geöffnete Energiefelder und Energiefluss.

 
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Ablauf einer Psychotherapie

Die erste Session ist sehr intensiv und dauert ca. 120 Minuten. Wir nutzen das Treffen für Anamnese und Behandlung. Sie werden natürlich Gelegenheit haben, zu berichten, warum Sie Unterstützung suchen. Der Schwerpunkt des ersten Treffens liegt darin, uns kennen zu lernen und Sie therapiefähig zu machen. Wenn Sie sich danach "gut behandelt fühlen“, besprechen wir wie es weitergehen könnte - vielleicht wären zunächst wöchentliche einstündige Sitzungen hilfreich. 

 

In den Folgesitzungen (60 Minuten) analysieren wir Ihr heutiges Leben unter Berücksichtigung von besonderen Ereignissen und Krankheiten der Vergangenheit. Ich schärfe Ihr Bewusstsein für Transformation.

 

Beim ersten Treffen kommen Sie in den Genuss einer tief wirkenden Energie-Behandlung. Bereits dabei können sich Psychosomatik, seelische und/oder traumatische Blockaden und mentales Ungleichgewicht verändern. Dies ist eine sehr intensive Erfahrung, die Sie in einer Tiefen-Entspannung erleben. Wenn Sie sich für regelmässige Therapie entscheiden, werden wir abhängig vom Prozess immer wieder Energie-Behandlungen einbauen.

 

Informationen, die sich aus regelmäßigen Energie-Behandlungen ergeben, sind hilfreich für die wöchentliche Gesprächstherapie und umgekehrt.